Junges Gemüse

Ketchup ist kein Gemüse und Pommes wachsen nicht auf Bäumen - das ist leider nicht allen Kindern in Deutschland bewusst. Gerade in sozial benachteiligten Familien sind heimische Obst- und Gemüsesorten, die zu einer guten Ernährung gehören, oft nicht bekannt. Aus diesem Grund wurde das Gartenprojekt „Junges Gemüse“ ins Leben gerufen.


Kinder aus sozial benachteiligten Verhältnissen haben oft nicht die Möglichkeiten, einem Hobby nachzugehen oder überhaupt eines kennen zu lernen. Kindern können jetzt beim Gartenprojekt, lernen, wie heimischen Gemüsesorten wachsen und wie sie angebaut werden. In einem betreuten Umfeld wird selbst gepflanzt, gejätet und natürlich geerntet - und das wöchentlich, in Ronneburg, zwei Stunden lang mit bis zu 10 Kindern. Durch die Betreuung ihrer Beete in der Gruppe lernen die Kinder, Verantwortung zu übernehmen, stärken ihr Gemeinschaftsgefühl und sollen nicht zuletzt einfach Spaß haben. Wertvoll ist dabei auch die Erfahrung, dass es Zeit und Mühe bedarf, bis Lebensmittel geerntet und gegessen werden können.


Die Kinder werden dadurch bereits spielerisch an eine gesunde Esskultur herangeführt. Den Höhepunkt des Gartenprojekts bildet die gemeinsame Ernte sowie ein Erntedankfest, das im September mit allen Beteiligten dann gefeiert wird.


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